Allgemeines über die Bretagne
Die Halbinsel im Nordwesten Europas, die Bretagne, ist Heimat beliebter Ausflugsorte wie Cotes´d Armor oder Finistere.
Im Norden grenzt sie an den Ärmelkanal, im Süden und Westen an den Atlantik. In der Bretagne herrscht Ozeanisches Klima, so erlebt man in der Bretagne die mildesten Winter aber auch die kühlsten Sommer Frankreichs.
Als schönste Reisezeit gilt der Herbst. Die Bretagne ruht auf sehr hartem Gestein, hat eine zerklüftete Küstenlinie, meist Steilküste, und verfügt über große waldbedeckte Flächen. Hauptstadt ist Rennes, die am Zusammenfluss von Ille und Vilaine liegt. Hier trifft man auf so sehenswerte Baudenkmäler wie die Saint- Pierre Kathedrale, der Justizpalast, die ehemalige Abteikirche Notre-Dames oder die Saint-Sauveur Basilika. Eines der beliebtesten bretonischen Städte ist Vannes.
Am Nordufer des Golfs von Morbihan gelegen, verspricht die malerische Altstadt, Heimat des Jazz Festivals, seinen Besuchern unvergessliche Erlebnisse. Die Musikszene ist auf der Halbinsel besonders lebendig und in ihr lebt ein Stück Kultur weiter. Nachtfeste sind hier noch ein Teil des Alltagslebens, Volkstänze werden auf Bombarde- und Klarinette-Melodien oder einfach auf Vokalmusik wieder lebendig.
Die Traditionelle bretonische Küche bietet neben Fisch und Meeresfrüchten auch eine Vielfalt an Milchprodukten an. Nicht zu vergessen, die bekannteste bretonische Speise ist wohl der Crêpes, und das bekannteste Getränk der Cidre.