Geschichte Bretagne
In dem Paläolithikum begann die Besiedlung der Bretagne. Im 2. Jahrhundert v.Chr. lebten in der Bretagne fünf Stämme, die aber untereinander verfeindet waren. Im 1. Jhr. v.Chr. waren die Veneter der machtvollste Stamm, diese machten sich dann im Laufe der Zeit die anderen Stämme untertan. Zusammen kämpften die Stämme gegen die Römer und verloren den Krieg. Danach begann die Romanisierung der Bretagne. Nach dem Niedergang des Römischen Reiches siedelten sich Bretonenr in der Bretagne an, die auch letztendlich für die Namensgebung entscheidend waren. Später wurde das Gebiet zu einem Königreich, dass sich später in Herzogtümer auflöste. Ab 1532 gehörte die Bretagne offiziell zu Frankreich. Im ersten Weltkrieg hatten die Bretonen eine schwere Zeit, denn sie wurden für Frankreich in der ersten Frontlinie eingesetzt, so dass sehr viele starben. Im zweiten Weltkrieg eroberten die Deutschen die Bretagne und bauten an den Küsten Festungen, die später zerstört wurden. 1941 trennte sich die Bretagne in zwei Regionen und zwar hat sich das Département Loire-Atlantique von der Vichy-Regierung getrennt. Nach dem zweiten Weltkrieg begann für die Region eine gute Zeit im wirtschaftlichen Bereich, heute ist die Bretagne eine wichtige Agrarregion Frankreichs.